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Ist ein vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördertes Projekt, welches zum Ziel hat, junge geflüchtete Menschen zwischen 12 und 27 Jahren durch Freizeitangebote, Aktionen und Ausflüge in den (Freizeit-) Alltag der einheimischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu integrieren. Die Abkürzung „InSe“ steht dabei für „Integration in Senden“. Hierfür konnte eine Stelle geschaffen werden, die seit Anfang Mai von Felix Lindau besetzt ist. Dabei ist er für die Planung und Gestaltung von verschiedenen Aktivitäten und Projekten verantwortlich. Für Kooperationen und gemeinsame Planungen von solchen Aktionen ist das Projekt jederzeit offen und freut sich über Interessierte.

 

Folgende (Teil-)Projekte laufen derzeit:

Extra-Time“:

Jeden Mittwoch von 19 bis 22 Uhr findet im Vivo Jugendzentrum an der Hiddingselerstraße 27 in Senden die „Extra-Time“ statt. In entspannter Atmosphäre wird mit einem Publikum ab ca. 15 Jahren zunächst international gekocht, um anschließend beim gemeinsamen Essen weiter ins Gespräch zu kommen. Weiterhin wird hierbei das vielfältige Angebot des Vivo-Jugendzentrum genutzt, indem beispielsweise Billard, Tischtennis oder Playstation gespielt wird.

Also kommt vorbei wenn Ihr Interesse habt! Das Vivo bietet viele Argumente für einen lockeren und spaßigen Abend. Und ein frisches, selbstgekochtes Essen zum Null-Tarif ist ja auch nicht das Schlechteste!

 

 

 

Clever Fit goes Vivo“:

In Kooperation mit dem „Clever-Fit Senden“ findet wöchentlich ein Training im Vivo-Saal statt, beidem sowohl Fitness als auch Verteidigungs- und Boxfähigkeiten vermittelt werden. Professionelle Trainer gehen dabei sehr intensiv auf die Jugendlichen ein und helfen dabei körperlich und auch psychisch stärker zu werden.

Das Angebot richtet sich an alle Jugendlichen von ca. 14 Jahren bis 27 Jahren. Auf die verschiedenen körperlichen Voraussetzungen wird dabei spezifisch eingegangen, sodass sich das Training für jeden lohnt und angepasst trainiert werden kann.

 

 

 

Schule-Aus!“:

InSe2Jeden Freitag nach der Schule treffen sich geflüchtete zusammen mit anderen schon länger in Deutschland lebenden Kindern und Jugendlichen um gemeinsam das Wochenende einzuläuten. Dabei werden einige Kids schon an der Schule abgeholt. Andere stoßen nach der Schule im Vivo hinzu. Vor Ort wird dann zusammen gekocht, gegessen und anschließend mit verschiedenen Spielen und Beschäftigungsmöglichkeiten das Wochenende gefeiert. So wird der Übergang in den Offenen Treff des Vivo geschaffen und viele weitere Jugendliche stoßen hinzu.

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