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Zu unserem Herbstferienprogramm gehörte das Herstellen eines Trickfilms. Unter Anleitung von Gaby und Carlotta Schlüter ist wieder ein schöner Film entstanden.

Großes Dankeschön auch an alle kreativen Kinder für die Idee zur Geschichte, für das Malen und Basteln der Figuren und Hintergründe, für das geduldige Fotografieren der einzelnen Szenen und schließlich das Vertonen. Wer das schon einmal gemacht hat weiß wie viel Arbeit dahinter steckt und auch wie viel Spaß dabei entsteht.

Bravo, Melodey, Amey, Katharina, Jawid, Jawad, Shamil, Marcel, Mohamed, Jassir, Ali und Luca!

Gut gemacht und jetzt Film ab über diesen Link:

 

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Das war ein abwechslungsreiches Programm im und am Kubuz. Mit 20 Kindern konnten wir wieder ein Naturentdecker*innendiplom absolvieren.

Dazu gehörten das Slacklinetraining, das Klettern auf der Weide an der Stever, das Überqueren der Stever, ohne die Füße nass zu machen, Blumen pressen, die noch so wunderschön auf dem Blühstreifen vor dem Garten blühen, Lagerfeuer und Stockbrot, Spielen und Toben in den Kubuzräumen, im Garten letzte Früchte ernten, in die Blumenkästen, Heide pflanzen…..

Tobias, Dennis, Annika, Samara, Lena, Louis, Gisela und Bettina begleiteten die unterschiedlichen Aktionen.

Herbstferien im Kubuz

 

Robert, Gisela und Jörg brachten eimerweise Äpfel mit und dann wurde die Apfelpresse aufgebaut.

Los ging es mit Kleinschnibbeln und Muskelkraft.

Jeder Tropfen wurde rausgepresst und dann standen da 27 Flaschen!

Dieser Saft ist soooo lecker, das wir glauben, dass er schwuppdiwupp leergetrunken sein wird.

Apfelsaftaktion

 

 

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Am Ende der Sommerferien sind wir noch mit 50 Eltern, Kindern und Teamer*innen in den Kettler Hof gefahren.

Wir konnten die Fahrt sehr günstig anbieten, da die Flüchtlingshilfe Senden und das Gartenprojekt vom Kubuz, das über die AGOT finanziert wird, einen großen Beitrag beisteuern konnten. Es gab so viel zu entdecken und zu spielen, dass der Tag schnell vorbeiflog.

Endlich war gemeinsamer Spaß wieder in dieser Zeit möglich!

Salto2   Salto1

 

Über die Projektmittel der AGOT „Vielfalt wir leben sie“, konnten wir tolle Herbstferien gestalten.

Das Ziel ist es, Angebote zu schaffen, die Kinder mit Migrationshintergrund in besonderer Weise teilhaben zu lassen. Wir wollen Raum bieten für Erlebnisse, die Freude bereiten, Erfahrungen, die stärken und Aktionen, die herausfordern, gemeinsam mit den Kindern, die in Deutschland geboren wurden. Es soll Verbindung und gemeinsame Verantwortung entstehen. Das ist durch das Gartenprojekt auf mehreren Ebenen möglich. Einmal durch das kontinuierliche Arbeiten im Garten, säen, pflanzen, ernten, zubereiten, essen. Dann sind es unsere Naturentdeckeraktionen, die uns in Bewegung bringen. Und ab und an unsere Ausflüge, die über den Tellerrand schauen lassen.

In den Ferien geht das alles besonders gut. Der Kopf ist frei, das Herz ist weit!

Unser kleiner Garten ist zu einem Erlebnisraum geworden. Seit vier Jahren wächst und gedeiht es an der Kirche.

So lange wird unser Projekt schon von der AGOT gefördert.

Es wachsen inzwischen Apfelbäume, Reneclaude, Mirabellen. Gepflanzt sind Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannesbeeren. In drei Hochbeeten können Salat, Kohlrabi, Paprika, Tomaten, Möhren, Radischen und auch Erdbeeren gepflanzt, gepflegt und geerntet werden. In einer Kräuterschnecke finden sich aromatische Kräuter zum Riechen und Essen und natürlich als blühende Pflanzen sind sie ein Insektenanziehungspunkt. Unsere Insektenhotels bieten Platz für Ohrenkneifer, und Wildbienen haben auch ein Zuhause gefunden.

Dieser Garten ist etwas für alle Sinne! Wir alle, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, entdecken die Vielfalt und die Abhängigkeiten voneinander. Das trägt zu einem Bewußtsein bei, diese Welt zu schützen, Räume zu entwickeln, in denen ein natürliches Gleichgewicht herrschen kann.

Auch die Erfahrung ist wertvoll, dass nicht immer alles so ist, wie wir es uns vielleicht wünschen.  Z. B. in einem heißen Sommer kann schon mal etwas vertrocknen, das nicht genug gegossen wurde, manchmal gehen Samen auch nicht auf, manchmal sind Würmer in den Früchten, ein Kaninchen hat die Möhren gefressen oder die Zucchini ist ganz knubbelig. Und ist das "schlimm"? Unsere Einstellung zur Natur und ihren Geschenken trägt dazu bei, Verantwortung dafür zu übernehmen, Toleranz zu üben. Das können wir mit und in unserem Garten lernen.

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