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Unser kleiner Garten ist zu einem Erlebnisraum geworden. Seit vier Jahren wächst und gedeiht es an der Kirche.

So lange wird unser Projekt schon von der AGOT gefördert.

Es wachsen inzwischen Apfelbäume, Reneclaude, Mirabellen. Gepflanzt sind Brombeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Johannesbeeren. In drei Hochbeeten können Salat, Kohlrabi, Paprika, Tomaten, Möhren, Radischen und auch Erdbeeren gepflanzt, gepflegt und geerntet werden. In einer Kräuterschnecke finden sich aromatische Kräuter zum Riechen und Essen und natürlich als blühende Pflanzen sind sie ein Insektenanziehungspunkt. Unsere Insektenhotels bieten Platz für Ohrenkneifer, und Wildbienen haben auch ein Zuhause gefunden.

Dieser Garten ist etwas für alle Sinne! Wir alle, Kinder, Jugendliche und Erwachsene, entdecken die Vielfalt und die Abhängigkeiten voneinander. Das trägt zu einem Bewußtsein bei, diese Welt zu schützen, Räume zu entwickeln, in denen ein natürliches Gleichgewicht herrschen kann.

Auch die Erfahrung ist wertvoll, dass nicht immer alles so ist, wie wir es uns vielleicht wünschen.  Z. B. in einem heißen Sommer kann schon mal etwas vertrocknen, das nicht genug gegossen wurde, manchmal gehen Samen auch nicht auf, manchmal sind Würmer in den Früchten, ein Kaninchen hat die Möhren gefressen oder die Zucchini ist ganz knubbelig. Und ist das "schlimm"? Unsere Einstellung zur Natur und ihren Geschenken trägt dazu bei, Verantwortung dafür zu übernehmen, Toleranz zu üben. Das können wir mit und in unserem Garten lernen.

Gefördert durch die AGOT - NRW e.V. 

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